Wie hast du Arbeit und Freizeit miteinander vereint? Hat das gut geklappt?
Das hat tatsächlich sehr gut geklappt, sodass bei mir nach Feierabend bereits ein Urlaubsgefühl aufkam. Natürlich haben die neue Kulisse, das leckere Essen und das tolle Wetter sehr dazu beigetragen. Für mich war es außerdem eine praktische Gelegenheit, die Workation mit einem anschließenden Surfurlaub an der französischen Atlantikküste zu verbinden.
Welche Herausforderungen sind dir während deiner Workation begegnet und wie bist du damit umgegangen?
Ich hatte zum Glück keine technischen Probleme während meiner Workation. Allerdings fand in dieser Zeit ein Präsenztermin für das Teambuilding des Customer Experience Managements statt. Hier haben mich meine Kollegys digital dazugeschaltet und ich war als rollender Laptop direkt mittendrin – das hat super geklappt und ich kam mir ein bisschen vor wie bei der Netflix-Serie „Cassandra“.
Was war dein absolutes Highlight in den zwei Wochen?
Definitiv das Meer und den Strand direkt vor der Tür zu haben – daran könnte ich mich gewöhnen.
Würdest du das Workation-Angebot noch mal nutzen und was würdest du dann anders machen?
Oh ja, auf jeden Fall! Es gibt noch so viele spannende Ziele und wenn es sich anbietet, würde ich vielleicht auch mal 3 Wochen bleiben. Ich würde auch wieder einen Ort wählen, der nicht zu groß und nicht zu trubelig ist.
Welchen Tipp hast du für noch unentschlossene Kolleginnen und Kollegen?
Ich kann eine Workation nur empfehlen: Sucht euch ein schönes Ziel, eine gemütliche Unterkunft mit eigenem Arbeitsplatz und los geht’s in die Sonne, ans Meer oder in die Berge.