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Engagement verbindet: 166 Stunden für das Gemeinwohl
14.01.2026Corporate Volunteering ist ein wichtiger Baustein unserer sozialen Nachhaltigkeit. Mit dem Pilotprogramm im Jahr 2024 haben wir den Grundstein gelegt: Seitdem können sich unsere Mitarbeitenden während der Arbeitszeit gemeinsam für soziale und ökologische Projekte in und um Hannover engagieren. 2025 haben wir unser Engagement fortgesetzt.
Rund 35 Mitarbeitende leisteten 2025 bei vier ganz unterschiedlichen Corporate-Volunteering-Einsätzen 166 Stunden für das Gemeinwohl. Und das aus guten Gründen: Wir wollen etwas Gutes tun, Berührungsängste und Vorurteile abbauen, das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken und neue Erfahrungen sammeln. Unser Kooperationspartner Serve the City Hannover e.V. begleitet uns dabei schon von Anfang an und bringt uns mit lokalen Organisationen in Verbindung.
Bei der Auswahl der Projekte haben wir uns an den aktuellen Themen Altersarmut, Einsamkeit und Integration orientiert. Mit möglichst verschiedenen Arten von Einsätzen ist für jeden Mitarbeitenden etwas Passendes dabei.
Gemeinsames Handwerken in einer Geflüchtetenunterkunft
Im Garten der Geflüchtetenunterkunft Nußriede packten unsere Volunteers gemeinsam mit den Bewohnenden Ende April an. Ziel war es, unter freiem Himmel eine einladende Ecke zum Austausch, zur Erholung und zum Verweilen zu schaffen. Aus Paletten entstanden dabei gemütliche Möbel, die sich wirklich sehen lassen können. Alle wurden beim Werkeln mit eingebunden und hatten viel Spaß. Unsere Mitarbeitenden erhielten dabei nicht nur Einblicke in den Alltag der Unterkunft, sondern konnten auch viel dazulernen – besonders, was das interkulturelle Miteinander und das Überwinden von Sprachhürden betrifft.

Der erste Einsatz im Jahr 2025: Aus alten Paletten wurden neue Sitzgelegenheiten für den Garten einer Geflüchtetenunterkunft in Hannover gebaut.
Zoobesuch mit Seniorinnen
Anfang Mai stand direkt der nächste Einsatz an: Zehn Seniorinnen aus einer Seniorenunterkunft wurden bei einem besonderen Ausflug in den Zoo Hannover begleitet. Der Nachmittag sollte einsamen Menschen neue Begegnungen ermöglichen und ihnen die Möglichkeit geben, auf ungezwungene Weise neue Kontakte zu knüpfen. Nach der Safari durch den Zoo tauschten sich alle bei Kaffee und Kuchen über die Eindrücke aus – ein Gemeinschaftserlebnis, das verbindet.
Wie geht es weiter?
Das war noch nicht alles: Bis 2028 möchten wir insgesamt 500 Stunden Arbeitszeit für soziale Zwecke „spenden“ und damit ein starkes Zeichen für gesellschaftliches Engagement und authentische unternehmerische Verantwortung setzen.





